Es ist eines der beliebtesten Gewürze, hat einen scharfen Geschmack, eine warme Farbe und trägt zur Erhöhung des für den menschlichen Körper nützlichen braunen Fettanteils bei.
Sie ist in jeder Küche zu finden und fast so beliebt und verbreitet wie Pfeffer. Ihre Popularität ist natürlich kein Zufall. Sie wird gleichermaßen in der Konditorei und Gastronomie, sogar bei der Zubereitung von alkoholischen Getränken und Likören verwendet.
Außerdem zeichnet es sich durch einen würzigen und süßen Geschmack, eine warme Farbe und ein intensives Aroma aus. Was ist das?
Es ist Zimt, der aufgrund seiner entzündungshemmenden, antioxidativen und krebsbekämpfenden Eigenschaften viele Vorteile für die Gesundheit hat. Es wirkt sich auch positiv auf die Gewichtskontrolle und beim Abnehmen aus, insbesondere im Bauchbereich.
Studien haben gezeigt, dass Zimt den Gehalt an braunem Fett in den Fettzellen erhöht, das als gutes Fett bekannt ist, während weißes Fett als schlechtes, also schädliches Fett gilt.
Braunes Fett enthält viele Lipidtröpfchen und eisenhaltige Mitochondrien, die dabei helfen, Nahrung in Energie umzuwandeln. Es hilft dem Körper auch dabei, eine hohe Temperatur aufrechtzuerhalten.
Wissenschaftlern zufolge kann der regelmäßige Verzehr von Zimt dabei helfen, das Fett im Bauchbereich von weißem in braunes Fett umzuwandeln und gleichzeitig den Taillenumfang zu reduzieren.
Eine Studie, an der 786 Personen teilnahmen, die etwa 12 Wochen lang mehr als 2 Gramm Zimt pro Tag einnahmen, zeigte, dass die Nahrungsergänzungsmittel in Kombination mit einer ausgewogenen Ernährung zu einer Gewichtsreduktion von 1,02 kg, einer Verringerung des Taillenumfangs um 2,40 cm und einer Senkung des den Body-Mass-Index um 0,51 kg/m² und die Fettmasse um 1,02 % zu reduzieren.
Und da stellt sich die Frage: Wie viel Zimt kann man täglich zu sich nehmen (vorausgesetzt natürlich, man hat keine Allergie)? Etwa 1–2 Teelöffel in Pulverform oder 2,5 cm Zimtrinde (Zimtstangen) pro Tag.


