Der Alufolie-Trick: Deshalb legen Profiköche beim Braten Folie in die Pfanne

Ein Profi-Koch legt Alufolie in eine Bratpfanne, um Lachsfilet ohne Spritzen und Kleben zu braten

In der Welt der Profiköche gibt es Kniffe, die den Alltag in der Küche revolutionieren. Einer davon betrifft ein einfaches Haushaltsmittel: Alufolie. Doch es geht nicht um das Einpacken von Resten.

Der unscheinbare Küchenhelfer: Warum Profis Alufolie in die Pfanne legen

Wer kennt es nicht? Man möchte ein schönes Stück Lachs oder zartes Hähnchenbrustfilet braten, doch kaum berührt das Fleisch die Pfanne, spritzt das Fett in alle Richtungen. Das Ergebnis: eine verschmutzte Herdplatte und Fleisch, das oft an der Oberfläche kleben bleibt oder austrocknet.

Hier kommt ein Trick ins Spiel, den viele Hobbyköche noch nicht kennen, der in der Gastronomie aber oft genutzt wird, wenn es schnell gehen muss und das Ergebnis perfekt sein soll. Die Rede ist vom Braten auf Alufolie.

Alufolie in der Pfanne Trick

Ein einfacher Kniff mit großer Wirkung: Alufolie schützt und gart zugleich.

Wie funktioniert der Alufolie-Trick genau?

Es klingt im ersten Moment ungewöhnlich, eine Schicht Metall zwischen Pfanne und Lebensmittel zu legen. Doch die Methode ist denkbar einfach:

  1. Legen Sie ein passendes Stück Alufolie direkt auf den Boden der Pfanne (die glänzende Seite nach oben).
  2. Geben Sie nur eine minimale Menge Öl oder Butter auf die Folie.
  3. Erhitzen Sie die Pfanne wie gewohnt und legen Sie das Bratgut direkt auf die Folie.

Die drei entscheidenden Vorteile für Ihre Küche

1. Kein Festkleben mehr: Besonders bei Fisch mit Haut oder panierten Speisen wirkt die Folie wie eine Antihaft-Beschichtung der Extraklasse. Nichts reißt mehr auf, das Fleisch bleibt unversehrt.

2. Saubere Küche: Da die Folie die Hitze gleichmäßig verteilt und die direkte Berührung mit dem Pfannenboden minimiert, wird das extreme Spritzen von heißem Fett deutlich reduziert. Ihr Herd bleibt sauber.

3. Saftiges Ergebnis: Die Folie reflektiert die Infrarotstrahlung der Hitzequelle. Dadurch gart das Lebensmittel gleichmäßiger im eigenen Saft, ohne dass die Außenseite verbrennt, bevor das Innere durch ist.

Profi-Tipp: Dieser Trick eignet sich hervorragend für empfindliche Speisen, die bei hoher Hitze schnell zerfallen könnten. Achten Sie jedoch darauf, keine säurehaltigen Lebensmittel (wie Zitronen oder Tomaten) direkt auf der Alufolie zu braten, da sich bei Hitze Aluminiumionen lösen können.

Fazit: Ein kleiner Handgriff, der Zeit spart

Warum kompliziert, wenn es auch einfach geht? Der Alufolie-Trick ist das perfekte Beispiel dafür, wie man mit minimalem Aufwand ein besseres Kochergebnis erzielt und sich gleichzeitig das lästige Schrubben der Pfanne nach dem Essen spart. Probieren Sie es beim nächsten Abendessen aus – Ihre Pfanne (und Ihr Herd) werden es Ihnen danken!

Haben Sie diesen Trick schon einmal ausprobiert? Teilen Sie Ihre Erfahrungen in den Kommentaren!

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