Zu den beliebtesten Gewürzen in der deutschen Küche zählen zweifellos Basilikum, Oregano und Kräuter der Provence. Jedes dieser Gewürze kann den Geschmack von Gerichten wirklich bereichern, aber zu dieser Liste muss unbedingt noch ein weiteres Kraut hinzugefügt werden.
Es handelt sich um Bohnenkraut, auch bekannt als Chaber, Pfeffer und Bohnenkraut. Wir unterscheiden zwei Arten: Garten- und Bergbohnenkraut. Die Blätter der zweiten Sorte werden als Gewürz namens Chubritsa verwendet. Ihr Aroma ist intensiv, aber angenehm und erfrischend. Es erinnert an eine Mischung aus Thymian und Zitrone. Chubritsa unterstreicht erfolgreich den Geschmack vieler Gerichte, insbesondere von Fleisch oder Bohnen (der deutsche Name der Pflanze lautet „Bohnenkraut”).
Wie schmeckt Schabernkraut? Zu welchen Gerichten passt es?
Schabernkraut enthält aromatische ätherische Öle, die nach Minze und Pfeffer duften. Es ist jedoch leicht bitter, daher sollte man es nicht in zu großen Mengen verwenden. In den richtigen Mengen unterstreicht es den intensiven Geschmack eines Gerichts und beseitigt das Völlegefühl und die Schwere nach dem Essen.
Dieses Gewürz wurde bereits in der Antike verwendet. Es galt als unglaubliches Aphrodisiakum. Heutzutage eignet sich Bohnenkraut beim Kochen am besten für Suppen, Fischgerichte, Wild, fettes Fleisch, Pilze und Hülsenfrüchte. Es wird hauptsächlich in Gerichten der italienischen und griechischen Küche verwendet.
Wie sieht Schafskohl aus? Er erinnert ein wenig an Thymian
Die Pflanze zeichnet sich durch dünne, verzweigte Stängel aus, die mit Blättern bedeckt sind. Von Juli bis Oktober ist sie mit zahlreichen kleinen violetten Blüten bedeckt. Ihr Duft erinnert an Kümmel. Wie die Ernährungsberaterin Anna berichtet, hat Bohnenkraut antibakterielle und desinfizierende Eigenschaften. Es reguliert die Darmperistaltik und hilft bei Blähungen. Darüber hinaus hilft sein Aroma bei Kopfschmerzen, erleichtert das Einschlafen und reduziert Stress. Das Gewürz enthält Vitamin C, Zink, Kalium und Magnesium.


