Viele Menschen nutzen ihren Backofen falsch. Das führt zu höheren Stromrechnungen.

Backofen

Steigende Strompreise zwingen uns dazu, genauer auf Haushaltsgeräte und deren Auswirkungen auf unsere monatlichen Rechnungen zu achten. Obwohl die meisten von uns auf den Stromverbrauch von Waschmaschine, Wasserkocher und Beleuchtung achten, übersehen wir einen weiteren Verursacher. Der Backofen kann überraschend hohe Kosten verursachen, obwohl dies nicht unbedingt notwendig ist.

Viele Menschen nutzen ihren Backofen falsch. Das führt zu höheren Stromrechnungen.
Backofen

Das Problem liegt in unseren Gewohnheiten. Gewohnheiten, die uns selbstverständlich und richtig erscheinen, führen dazu, dass der Backofen länger und intensiver läuft, als nötig. Die meisten von uns schalten ihn reflexartig ein, ohne sich bewusst zu sein, wie sehr sich diese Art der Nutzung auf die Höhe der Stromrechnung auswirkt.

Der Backofen kann weniger Strom verbrauchen. Tun Sie eine Sache

Viele Jahre lang war das Vorheizen des Backofens eine eiserne Regel in jeder Küche. Der Grund? Ältere Geräte – sowohl Gas- als auch Elektrogeräte – heizten sich ungleichmäßig auf, was dazu führte, dass die Ränder verbrannten und die Mitte nicht gar wurde. Dank moderner Technologien und Öfen mit Belüftung ist dieses Problem heute jedoch praktisch verschwunden.

Heutzutage ist das Vorheizen eher eine Frage der Psychologie als eine echte Notwendigkeit.

Unnötiges Vorheizen des Ofens ist nicht nur Energieverschwendung, sondern auch eine teure Angewohnheit, besonders im Winter.

Viele Menschen nutzen ihren Backofen falsch. Das führt zu höheren Stromrechnungen.
Backofen

Nicht alle Gerichte erfordern die gleiche Vorgehensweise. Bei Soufflés oder Hefekuchen ist das Vorheizen des Ofens notwendig. Viele Gerichte können jedoch aufgewärmt oder sogar zubereitet werden, indem man sie in den kalten Ofen stellt und diesen erst dann einschaltet. Darüber hinaus ermöglicht langsames Backen oft eine bessere Vermischung der Zutaten.

Ein Beispiel hierfür sind große Fleischstücke, die eine langsame Erhitzung besser vertragen. Wenn man sie in den kalten Ofen schiebt, verteilt sich das Fett gleichmäßig und befeuchtet das Fleisch.

Eine plötzliche Zerstörung der Fasern bei hohen Temperaturen führt zum Verlust von Säften und zur Trockenheit des Fleisches.

Hähnchen sollte in den kalten Ofen gegeben, die Temperatur auf 180–200 °C eingestellt und die Garzeit um 10–15 Minuten verlängert werden. Das Ergebnis? Eine knusprige Kruste und ein saftiger Kern.

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