Ersetzt Dill und Petersilie, wächst auf der Fensterbank. Fügen Sie es der Suppe hinzu, es fördert die Verdauung und stärkt das Immunsystem.

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Wie wirkt sich Koriander auf den Körper aus? Er sorgt seit langem für extreme Emotionen unter Feinschmeckern, taucht aber auch immer häufiger in der traditionellen Küche auf. Getrocknet, frisch oder in Form von Samen kann er den Geschmack von Gerichten verändern und gleichzeitig die Gesundheit stärken.

Ersetzt Dill und Petersilie, wächst auf der Fensterbank. Fügen Sie es der Suppe hinzu, es fördert die Verdauung und stärkt das Immunsystem.
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Die Geschichte des Korianders hat ihre Wurzeln im Mittelmeerraum, im Nahen Osten und in Südwestasien, von wo aus er sich nach und nach in andere Regionen der Welt verbreitet hat. Derzeit ist Indien der größte Produzent, aber auch in Europa ist er problemlos zu finden. Es handelt sich um eine einjährige Pflanze, die gut an das gemäßigte Klima angepasst ist und sowohl im Garten als auch in einem Topf auf der Küchenfensterbank wachsen kann. Es reicht aus, wenn sie ausreichend Licht, regelmäßige Bewässerung und grundlegende Pflege erhält, um fast das ganze Jahr über frisches Grün genießen zu können. Die Blätter zeichnen sich durch ein intensives, charakteristisches Aroma aus, die Samen haben einen milderen, leicht süßlichen Geschmack, und aus der gesamten Pflanze wird auch ätherisches Öl gewonnen.

Wie wirkt sich Koriander auf den Körper aus? Er unterstützt die Gesundheit auf vielen Ebenen

Ersetzt Dill und Petersilie, wächst auf der Fensterbank. Fügen Sie es der Suppe hinzu, es fördert die Verdauung und stärkt das Immunsystem.
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Koriander ist eine Quelle zahlreicher Nährstoffe, die die ordnungsgemäße Funktion des Körpers beeinflussen. Er enthält die Vitamine A, C und K, die das Immunsystem, die Sehkraft sowie die Gesundheit von Haut und Knochen unterstützen. Der Gehalt an Eisen, Kalzium und Magnesium macht den regelmäßigen Verzehr für das Herz-Kreislauf- und Nervensystem nützlich. Darüber hinaus sind die Blätter dieser Pflanze eine Quelle für Ballaststoffe, die die Verdauung und die Darmfunktion fördern.

Eine wichtige Rolle spielen auch die in Koriander enthaltenen ätherischen Öle. Sie haben antibakterielle und antioxidative Eigenschaften und helfen dem Körper, freie Radikale zu neutralisieren. Koriander kann zur Senkung des Cholesterin- und Triglyceridspiegels im Blut beitragen und sich positiv auf den Blutdruck auswirken. Außerdem kann er die normale Funktion der Leber und ihre natürlichen Stoffwechselfunktionen unterstützen, die für die Verarbeitung und Ausscheidung von Stoffwechselprodukten verantwortlich sind. Aus diesem Grund wird er seit langem bei Verdauungsstörungen wie Blähungen und Magenverstimmungen eingesetzt.

Was sind die Kontraindikationen für die Verwendung von Koriander? Nicht jeder sollte ihn verwenden

Obwohl Koriander als unbedenkliches Gewürz gilt, reagiert nicht jeder Körper gleich darauf. Bei manchen Menschen kann er allergische Reaktionen in Form von Hautausschlag, Juckreiz oder Verdauungsstörungen hervorrufen. Besondere Vorsicht ist bei Menschen geboten, die an einer Allergie gegen Pflanzen der Familie der Doldenblütler leiden.

Der Verzehr von Koriander in großen Mengen kann auch den Blutzuckerspiegel beeinflussen, daher sollten Menschen mit Diabetes ihren Arzt bezüglich des regelmäßigen Verzehrs konsultieren. Vorsicht ist auch für schwangere Frauen und Menschen geboten, die Medikamente einnehmen, die den Blutdruck oder den Cholesterinspiegel senken. Wie bei den meisten Kräutern sind auch hier Maßhalten und die Beobachtung der Reaktion des eigenen Körpers von entscheidender Bedeutung.

Zu welchen Gerichten wird Koriander hinzugefügt? Es ist eines der vielseitigsten Gewürze

Koriander wird häufig in der Küche verwendet und fügt sich leicht in verschiedene kulinarische Traditionen ein. Frische oder getrocknete Blätter eignen sich hervorragend als Zugabe zu Suppen, insbesondere zu Gemüsesuppen, Brühen und Bouillons, denen sie Frische und ein zartes Zitrusaroma verleihen. Die Samen werden gerne für Marinaden, Eingelegtes, gebackenes Fleisch und hausgemachte Wurstwaren verwendet. Sie ist auch ein wichtiger Bestandteil der indischen, mexikanischen und thailändischen Küche, wo sie zu Currys, Saucen, Gulasch und Reisgerichten hinzugefügt wird.

Sie passt gut zu Knoblauch, Ingwer, Kreuzkümmel und Pfeffer und findet sich daher häufig in Gerichten, die von der orientalischen und mediterranen Küche inspiriert sind. Aus ihren Blättern und Samen lassen sich Pasten, Saucen und aromatische Öle herstellen. Dank ihrer Vielseitigkeit ersetzt sie in der Küche zunehmend Petersilie oder Dill und verleiht alltäglichen Gerichten einen neuen Geschmack und eine frische Note.

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