Pfannkuchen ohne Mehl. Lecker, geschmeidig und fluffig…

Sie können Pfannkuchen auch in einer leichten Form genießen – ohne Mehl. Wissen Sie wie?

Perfekte Pfannkuchen sollten 1-2 Millimeter dünn, flexibel, glatt und ohne Risse sein. „Wenn sie innen weich und außen leicht knusprig sind, ist das die ideale Marke“, sagt der britische Koch Jamie Oliver und fügt hinzu, dass ein häufiger Fehler bei selbstgemachten Pfannkuchen darin besteht, dass der Teig zu dünn ist, wodurch der Pfannkuchen reißt und das Ergebnis aussieht, als hätte man einen unzureichend durchgegarten Mehlpfannkuchen.

Hüten Sie sich vor Fehlern

Ein weiterer Stolperstein sei laut dem Koch das „Aufbewahren von Eiern“, die als „Klebstoff“ im Pfannkuchenteig fungieren. „Wenn Sie keine Eier zum Verschenken haben, schlagen Sie sie zumindest mit Milch und etwas Öl auf“, rät der Experte und weist auf einen weiteren Fehler hin, der darin besteht, dass die Zutaten nicht ausreichend verarbeitet sind. Wenn Sie den Pfannkuchenteig „nur“ mit den Händen verrühren, wird das Mehl nie ausreichend vermischt und es bleiben Klümpchen im Teig zurück. Die auf den Pfannkuchen sehen aus wie Toast, und das ist eine Schande. Deshalb sollten Sie immer einen Schneebesen verwenden!

Die Kniffligkeit von Mehl

Für den Feinschmecker ist Mehl ein guter Diener, aber ein schlechter Herr, wenn es um Pfannkuchen geht. „Wenn zu viel, ist der Teig zu dick, trocken und lässt sich schlecht in der Pfanne verteilen. Wenn nicht genug, reißen die Pfannkuchen… Die Elastizität von Pfannkuchen hängt vom Gluten ab, was bei Mehl nicht sofort funktioniert“, warnt Jamie Oliver Und er fügt hinzu, dass es deshalb besser sei, den Pfannkuchenteig 20-60 Minuten im Kühlschrank zu lassen.

Wenn der Pudding gewinnt

Doch viele Menschen haben für diese Anabasis nicht die Geduld und verwenden deshalb Pudding statt klassischem Mehl. Ja – Sie haben richtig gelesen – purer Vanillepudding! Sein Vorteil besteht darin, dass es modifizierte Maisstärke enthält, wodurch ein elastischerer und glatterer Teig ohne Klumpen entsteht. Dadurch werden die Pfannkuchen besser frittiert, reißen nicht, sind weicher und behalten ihre Form besser. Ein Bonus ist das Vanillearoma der Vanillesoße, das den Pfannkuchen einen zart süßen Geschmack verleiht.

Pudding-Pfannkuchen

Möchten Sie die Vanillesoße-Version der Pfannkuchen probieren? Hier ist… Bereiten Sie vor: 2 Eier, 2 Beutel Vanillepuddingpulver, 500 ml Milch, eine Prise Salz und einen Teelöffel Zucker. Vergessen Sie nicht, etwas Fett zum Braten hinzuzufügen – klassische Butter eignet sich, aber auch pflanzliches – am besten Rapsöl – zum Braten. Wenn Sie alle Zutaten haben, können Sie mit der Arbeit beginnen.

Wenn alles glatt läuft…

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Die Zubereitung von Vanillepudding-Pfannkuchen ist einfach und geht relativ schnell: Alles, was Sie tun müssen, ist, die Eier zu schlagen und sie zusammen mit dem Puddingpulver zu verarbeiten. Anschließend Milch, Salz, Zucker zu der Mischung geben und den fertigen Pfannkuchenteig 15 Minuten ruhen lassen. Dann einfach die Pfanne auf mittlere Flamme erhitzen, das gewählte Fett verwenden und die Pfannkuchen braten.

Erstes Pancake-Syndrom

Man sagt, dass der erste Pfannkuchen immer anbrennt. Nehmen Sie daher eine Probeprobe, um herauszufinden, ob der Teig die richtige Konsistenz hat. Laut Experten sollte der Pfannkuchenteig geschmeidig und glatt wie Sahne sein. Wenn es zu dünn ist, fügen Sie noch etwas Puddingpulver hinzu, wenn es zu dick ist, fügen Sie 2-3 Esslöffel Milch oder Mineralwasser hinzu.

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