Brokkoli ist seit der Zeit der alten Griechen und Römer bekannt, die sein einzigartiges Aussehen und seinen ursprünglichen Geschmack schätzten. Im Laufe der Zeit erfuhren auch Menschen aus anderen Teilen der Welt von ihnen.
Sie kamen dank Königin Bona in unser Land – der Herrscher brachte sie aus Italien nach Polen. Es ist erwähnenswert, dass dies nicht das einzige Gemüse ist, das ihm in unserer Küche zu verdanken ist. Die Frau von Sigismund I. dem Alten brachte unter anderem auch Tomaten, Blumenkohl, Salat oder Artischocken in unser Land.
Derzeit essen Menschen auf allen Kontinenten Brokkoli. Das überrascht niemanden, denn es handelt sich um eine köstliche und gesunde Pflanze, die sich perfekt für viele Rezepte eignet.
Die Liste der Vorteile des Verzehrs von Brokkoli ist wirklich lang – es besteht kein Zweifel, dass es sich um eine echte Vitaminbombe handelt.
Warum lohnt es sich, Brokkoli zu essen? Erstens ist es eine wertvolle Quelle für Ballaststoffe, Antioxidantien und Vitamine: A, C, K, E und solche der Gruppe B. Die im Brokkoli enthaltenen Carotinoide sind gut für die Sehkraft, außerdem liefern sie Kalium, Kalzium und andere wertvolle Mineralien. Auch für eine bessere Funktion des Kreislaufsystems und des Verdauungstraktes lohnt es sich, Brokkoli zu essen. Sie wirken auch prophylaktisch und verhindern das Auftreten von Magengeschwüren. Besonders junge Brokkolisprossen sind eine wirksame Unterstützung im Kampf gegen Magengeschwüre.
Ein besonders wertvoller Inhaltsstoff im Brokkoli ist Sulforaphan. Dank dessen hat dieses Gemüse krebshemmende Eigenschaften. Darüber hinaus zählt Brokkoli – neben anderem Blumenkohl, Rosenkohl und Kohl – zu den Kreuzblütengewächsen. Sein regelmäßiger Verzehr kann unter anderem vor Darm- oder Brustkrebs schützen. Das bereits erwähnte Sulforaphan beugt außerdem einer Gelenkdegeneration vor.
Menschen, die an Diabetes leiden, können bedenkenlos zu Brokkoli greifen – es handelt sich um ein Gemüse mit einem niedrigen glykämischen Index. Daher ist es auch perfekt für Menschen geeignet, die auf ihre Figur achten möchten.
Wer sollte keinen Brokkoli essen? Dieses Gemüse sollte nicht in die tägliche Ernährung von Menschen aufgenommen werden, die mit einer Übersäuerung des Magens oder Problemen mit der Bauchspeicheldrüse zu kämpfen haben. Auch Menschen mit einer Schilddrüsenunterfunktion sollten den Verzehr von Brokkoli einschränken.
Dieses äußerst gesunde Gemüse eignet sich gut für eine Vielzahl von Rezepten. Heute bieten wir Ihnen Leckeres an Brokkoli-Koteletts.
Um sie herzustellen, benötigen Sie:
- 1 großer Brokkoli,
- 1 Zwiebel,
- 1 Ei,
- 8 Esslöffel Grieß,
- 1/2 Tasse Semmelbrösel,
- 1 Esslöffel Butter,
- Frittieröl,
- schwarzer Pfeffer,
- Sonne
Den in kleinere Röschen geteilten Brokkoli weich kochen, abtropfen lassen und abkühlen lassen.
Die Zwiebel fein hacken. Die Zwiebel in der erhitzten Butter anbraten, dabei ab und zu umrühren.
Den abgekühlten Brokkoli mit einer Gabel zerdrücken und in eine Schüssel geben, die gebräunten Zwiebeln, das Ei und den Grieß dazugeben, mit Salz und Pfeffer würzen und gründlich vermischen.
Aus der Brokkolimasse Schnitzel formen und panieren.
Die Schnitzel im heißen Öl von beiden Seiten goldbraun braten. Überschüssiges Fett von gebratenen Koteletts auf einem Papiertuch abtropfen lassen.
Quelle: Smaker.pl, Terazgotuje.pl
