Geräuchert, gesalzen oder mit Essig. Welcher Hering ist der gesündeste?

Geräuchert, gesalzen oder mit Essig. Welcher Hering ist der gesündeste?

Bevor wir die nächste Charge einwerfen Hering Auf einem Teller lohnt es sich zu wissen, wie sie sich wirklich unterscheiden und welche Wahl für Ihre Gesundheit am besten ist. Als nächstes werden wir es überprüfen Welcher Hering ist der gesündeste, wie viel davon kann man essen, um es nicht mit Natrium zu übertreibenund wie man überschüssiges Salz vor dem Servieren effektiv vom Hering entfernt.

Auf den ersten Blick sehen sie alle ähnlich aus, aber die Unterschiede zwischen gesalzenem, in Essig eingelegtem, geöltem, geräuchertem und frischem Hering sind sowohl geschmacklich als auch ernährungsphysiologisch sehr wichtig. Jedes dieser Produkte durchläuft eine unterschiedliche Verarbeitung, die sich auf Salz, Fettgehalt und Aromaintensität auswirkt.

Frischer Hering wird am wenigsten verarbeitet und enthält von Natur aus den niedrigsten Natriumgehalt. Es hat einen delikaten Geschmack und erfordert eine thermische Verarbeitung, beispielsweise Braten oder Backen. Gesalzener Hering ist eine klassische Form der Konservierung, gleichzeitig aber auch eine Variante mit sehr hohem Salzgehalt. Normalerweise muss es vor dem Verzehr eingeweicht werden, um sein Geschmacksgleichgewicht wiederherzustellen.

Hering in Essig ist ein verzehrfertiges Produkt. Die saure Marinade verleiht ihm einen charakteristischen, ausgeprägten Geschmack und konserviert den Fisch zusätzlich, was jedoch oft mit einem relativ hohen Natriumgehalt verbunden ist. Die geölte Variante ist milder, saftiger und kalorienreicher, da der Fisch das Fett aus der Salzlake aufnimmt. Geräucherter Hering wiederum hat ein intensives Raucharoma und eine kompakte Struktur, beim Räuchern nimmt auch der Salzgehalt zu.

In der Praxis haben wir die größte Kontrolle über die Zusammensetzung von frischem und gesalzenem Hering (nach dem Einweichen), während eingelegte Produkte bequemer, aber in der Regel stärker verarbeitet sind. Die Wahl der besten Option hängt davon ab, ob der Geschmack, die Bequemlichkeit oder die Begrenzung des Natriumgehalts in der Ernährung im Vordergrund stehen.

Hering ist ein sehr wertvoller Fisch, enthält aber gleichzeitig in vielen beliebten Varianten viel Salz. Dies gilt insbesondere für gesalzene, eingelegte und geräucherte Heringe. Überschüssiges Natrium in der Nahrung kann die Wassereinlagerungen im Körper fördern und den Blutdruck erhöhen. Daher sind Mäßigung und Vorbereitung beim Verzehr dieses Fisches von entscheidender Bedeutung.

Wenn Sie sich fragenWie viel Hering Sie essen können, um nicht zu viel Natrium zu sich zu nehmen, eine sichere Portion für einen gesunden Erwachsenen beträgt normalerweise etwa 100-150 g auf einmal, vorausgesetzt, der Hering wurde vorher gut eingeweicht oder ist nicht sehr salzig. Bei stark gesalzenen oder intensiv marinierten Produkten lohnt es sich, sich an die unteren Portionsgrenzen zu halten und diese nicht täglich zu verzehren.

Die beste Vorgehensweise ist Rotation. Sie können Hering problemlos 1-2 Mal pro Woche essen, insbesondere wenn Sie sich für die frische Variante, in Öl mit einfacher Zusammensetzung, oder für gesalzenen Hering nach gründlichem Einweichen entscheiden. Menschen mit Bluthochdruck oder einer natriumarmen Diät sollten bei der Portionsgröße noch vorsichtiger sein und auf die Etiketten achten. Dadurch können Sie die Vorteile dieses Fisches genießen, ohne Ihrem Körper überschüssiges Salz zuzuführen.

Die effektivste Methode ist das Einweichen, bei dem Sie überschüssiges Salz nach und nach aus dem Fischfleisch spülen. Dies gilt vor allem für gesalzene Heringe in Flocken, diese Technik kann aber auch angewendet werden, wenn sich das fertige Produkt als zu salzig herausstellt. Entscheidend sind Zeit, Temperatur und die richtige Flüssigkeitsmenge.

Kommen wir also zu den Einzelheiten. Wie wird überschüssiges Salz vom Hering entfernt? Übergießen Sie die Flocken mit reichlich kaltem Wasser und stellen Sie sie in den Kühlschrank. Standard Das Einweichen dauert 2 bis 12 Stunden. Je nach Salzgehalt sollte das Wasser jedoch 2-3 Mal ausgetauscht werden. Je dicker und salziger die Filets sind, desto länger sollten sie einweichen.

Auch in der Küche kommt die Z-Variante zum Einsatz Milch oder Buttermilch. Diese Flüssigkeit wirkt sanfter auf die Fleischstruktur und mildert zusätzlich den Geschmack. Dies ist eine gute Lösung, wenn wir einen feineren Effekt wünschen. Nach dem Einweichen sollte der Hering mit einem Papiertuch getrocknet und in einem kleinen Stück abgeschmeckt werden, bevor er weiterverarbeitet wird.

Eine wichtige Faustregel: Lieber kürzer einweichen und gegebenenfalls verlängern, als es in die andere Richtung zu übertreiben. Eine zu lange Entsalzung führt dazu, dass der Hering wässrig wird und seinen Charakter verliert. Gut eingeweichter Fisch sollte einen ausgeprägten Geschmack haben, aber nicht zu stark salzig.

Quellen: Terazgotuje.pl

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