Schweinekoteletts? Diesmal nicht. Die in diesem Gemüse geschmorte Schweinekeule machte mehr Eindruck als das panierte Fleisch.

Schweinekoteletts? Diesmal nicht. Die in diesem Gemüse geschmorte Schweinekeule machte mehr Eindruck als das panierte Fleisch.

Die Idee, Fleisch in Soße zuzubereiten, ist nicht immer eine klassische Lösung. Manchmal lohnt es sich, unerwartete Kombinationen auszuprobieren, die Sie in Geschmack und Aussehen überraschen werden. Dieses Gericht kombiniert saisonale Zutaten mit zarter Schweinekeule zu einer duftenden und wärmenden Mahlzeit für kalte Tage.

Das Rezept kam durch Zufall zustande. Mein Freund hat mir ein riesiges geschenkt Kürbisse und es war im Kühlschrank Schweinelende. Da kam mir die Idee, das eine mit dem anderen zu kombinieren und etwas Ungewöhnliches zu schaffen. Es stellt sich heraus, dass cremiges Gemüse und Fleisch perfekt zusammenpassen, das Gericht erhält einen leicht süßlichen Geschmack und ist äußerst saftig. Es ist eine tolle Lösung für den Herbst Mittagessendas wärmt und sättigt.

Schweinekoteletts? Diesmal nicht. Die in diesem Gemüse geschmorte Schweinekeule machte mehr Eindruck als das panierte Fleisch.

Schweinekeule in Soße zubereitet. Duftendes Essen mit einem Hauch saisonalem Gemüse

In Soße zubereitete Schweinekeule ist ein ideales Gericht für alle, die traditionelles Fleisch in einer etwas neuen Form mögen. Der Kürbis verleiht ihm eine geschmeidige und cremige Konsistenz und macht das Gericht außerdem weniger auffällig als herkömmliches Backen oder Braten. Es ist auch eine tolle Möglichkeit, saisonales Gemüse zu verwerten.

Zutaten:

  • 800 g Schweinekeule,
  • 500 g Kürbis (geschält und gewürfelt),
  • Zwiebel,
  • 3 Knoblauchzehen,
  • 2 Esslöffel Rapsöl,
  • Teelöffel Salz,
  • ein halber Teelöffel schwarzer Pfeffer,
  • ein Teelöffel Majoran,
  • ein halber Teelöffel Muskatnuss,
  • 500 ml Brühe aus Gemüse oder Geflügel,
  • 100 ml Sahne 30 %,
  • 2 Lorbeerblätter.

Was tun, damit die gekochte Schweinekeule sehr weich wird? Das Geheimnis liegt in der Zubereitungsart

Schweinekeule ist ein Fleisch, das bei unsachgemäßer Verarbeitung leicht austrocknen kann. Das Geheimnis liegt in der langen, langsamen Zubereitung und den passenden Zutaten, die die Fleischfasern zart und zart machen. Wichtig ist auch, es nicht in reinem Wasser, sondern in Brühe und Soße zu kochen, denn diese verleihen ihm Geschmack.

Schweinekoteletts? Diesmal nicht. Die in diesem Gemüse geschmorte Schweinekeule machte mehr Eindruck als das panierte Fleisch.

Zubereitungsart:

  1. Die Schweinekeule mit Salz, Pfeffer und Majoran einreiben. Einige Minuten stehen lassen, damit die Gewürze in das Fleisch eindringen können. In der Zwischenzeit das Öl in einem Topf erhitzen und die gehackte Zwiebel und den Knoblauch anbraten. Die Kürbisstücke dazugeben und einige Minuten braten, bis sie braun sind.
  2. Die Schweinekeule in den Topf geben, das Lorbeerblatt dazugeben und mit der Brühe aufgießen, sodass das Fleisch fast vollständig bedeckt ist. Bei sehr schwacher Hitze etwa 1,5 Stunden garen, dabei das Fleisch gelegentlich wenden. Langsam geschmortes Fleisch wird saftig und weich.
  3. Wann Fleisch Wenn es weich ist, nehmen Sie es aus dem Topf und stellen Sie es beiseite. Kürbis und Zwiebel mit der Brühe glatt rühren, Muskatnuss und Sahne dazugeben. Rühren, bis eine samtige Soße von schöner goldener Farbe entsteht. Zum Schluss die Schweinekeule in Scheiben schneiden, in die Soße geben und noch ein paar Minuten erhitzen, um den Kürbisgeschmack aufzunehmen.
  4. Die so zubereitete Schweinekeule können Sie mit Buchweizenbrei, Kartoffelpüree oder Reis servieren. Passt auch hervorragend zu Sauerkraut oder Rucola-Salat.

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