Essen Sie sie anstelle von Chips und zuckerhaltigen Snacks. Sie verbessern das Gedächtnis und die Verdauung und wirken sich auch positiv auf das Herz aus.

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Knackig, süß und reich an Nährstoffen sind Haselnüsse ein Snack, der problemlos eine Packung Chips oder einen Schokoriegel ersetzt. Sie sättigen nicht nur, sondern enthalten auch Nährstoffe, die das Gedächtnis, die Herz- und Verdauungsgesundheit unterstützen.

Die Saison für frische Haselnüsse dauert nicht lange, daher ist es gut zu wissen, wann der beste Zeitpunkt für den Kauf ist und wie man sie in die tägliche Ernährung einbezieht. Wir schauen uns ihre Eigenschaften an, die Unterschiede zwischen frischen und getrockneten Haselnüssen und wie viel Sie pro Tag essen können, um Ihrer Gesundheit zu helfen.

Zeit für Haselnüsse

Essen Sie sie anstelle von Chips und zuckerhaltigen Snacks. Sie verbessern das Gedächtnis und die Verdauung und wirken sich auch positiv auf das Herz aus.

Haselnüsse reifen im Spätsommer – normalerweise Ende August bis September. In dieser Zeit findet man sie frisch, noch in ihrer grünen Schale, in Geschäften und auf Märkten. In dieser Form sind sie milder im Geschmack und saftiger, allerdings ist zu bedenken, dass sie schnell verderben und am besten innerhalb weniger Tage verzehrt werden. Die Saison für frische Haselnüsse ist daher relativ kurz. Glücklicherweise sind getrocknete Nüsse das ganze Jahr über erhältlich – sie haben einen intensiveren Geschmack, sind länger haltbar und behalten die meisten ihrer wertvollen Nährstoffe.

Welche Eigenschaften haben Haselnüsse?

Haselnüsse werden seit Jahrhunderten in der Küche und Volksmedizin geschätzt. Diese kleinen knackigen Früchte enthalten viele Nährstoffe – von Vitamin E, bekannt als das Vitamin der Jugend, bis hin zu B-Vitaminen, Magnesium, Phosphor, Kalzium und Eisen. Die darin enthaltenen ungesättigten Fettsäuren unterstützen die Herzgesundheit, senken den „schlechten“ Cholesterinspiegel und können das Risiko einer Arteriosklerose verringern. Viele Menschen fragen nach den Eigenschaften von Haselnüssen und ob es sich wirklich lohnt, sie in die Ernährung aufzunehmen.

Es hat sich gezeigt, dass der regelmäßige Verzehr von Nüssen nicht nur die Durchblutung, sondern auch das Gedächtnis, die Konzentration und die Stimmung verbessert. Nüsse unterstützen dank ihres Ballaststoffgehalts auch die Verdauung und Antioxidantien verlangsamen den Alterungsprozess und fördern gesunde Haut, Haare und Nägel. Sie sind ein wahrer Gesundheitsschatz, versteckt in einer kleinen braunen Hülle.

Wie viele Haselnüsse kann man am Tag essen?

Obwohl Haselnüsse gesundheitsfördernd sind, sollten Sie sich darüber im Klaren sein, dass sie viel Fett und Kalorien enthalten. Daher ist Moderation der Schlüssel zum Erfolg. Ernährungswissenschaftler betonen, dass die optimale Menge eine Handvoll pro Tag, etwa 25-30 Gramm, ist, was die Versorgung mit wertvollen Nährstoffen gewährleistet, ohne den Kalorienhaushalt zu überlasten. In der Praxis sind es etwa 15-20 Gramm. Viele Menschen fragen sich, wie viele Haselnüsse pro Tag gegessen werden können, um ihre wohltuenden Eigenschaften voll auszuschöpfen und übermäßiges Essen zu vermeiden.

Essen Sie sie anstelle von Chips und zuckerhaltigen Snacks. Sie verbessern das Gedächtnis und die Verdauung und wirken sich auch positiv auf das Herz aus.

Der regelmäßige Verzehr dieser Portion trägt zur Herzgesundheit, Konzentration und Verdauung bei, sorgt zudem für ein langfristiges Sättigungsgefühl und ersetzt weniger nährstoffreiche Snacks. Allerdings kann ein übermäßiger Verzehr – insbesondere wenn man auf sein Gewicht achtet – zu einem Kalorienüberschuss führen, weshalb man ihn besser als sinnvolle Ergänzung zu einer abwechslungsreichen Ernährung betrachten sollte.

Wie verwendet man Haselnüsse in der Küche?

Haselnüsse sind eine Zutat, die sich nicht nur als schneller Snack hervorragend eignet. Sie können sie zu Haferflocken, Joghurt oder Salaten hinzufügen, um den Geschmack und den Nährwert der Lebensmittel zu verbessern. Es passt auch hervorragend zu Desserts – von Kuchen und Cremes bis hin zu hausgemachten Riegeln und klassischen Pralinen.

Nach dem Rösten in einer trockenen Pfanne erhalten sie einen intensiveren Geschmack und eignen sich ideal zum Bestreuen von Cremesuppen oder Gemüsegerichten. In der pflanzlichen Küche werden sie häufig zur Zubereitung von Nussmilch oder Nusspasten verwendet.

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